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  Commodore Plus 4 (1984)
 
   Mein zweiter Commodore Rechner der 264er Reihe: ein Plus/4


 
   Äußerlich gut erhalten und funktionsfähig bis auf die Tastatur - nahezu sämtliche 
   Tasten müssen extrem fest gedrückt werden, bis ein Zeichen erscheint. Unmöglich,
   damit zu arbeiten. Sehen wir uns die Tastatur mal näher an:


 
   Die ausgebaute Tastatur. Noch komme ich aber nicht an die Kontakte heran.


  
   Dazu müssen jede Menge Schrauben gelöst werden - und die Schift-Lock Taste
   muss abgelötet werden.


 
   Nach einiger Mühe habe ich dann die Platine vor mir:


 
    Optisch sind keine Schäden und keine Korrosion zu erkennen - trotzdem reinige ich
    die ganze Platine mit Isopropylalkohol.


 
   Auch die Gegenseite wird gereinigt und die Leitgummis mit einem weichen Bleistift
   nochmal extra leitfähig gemacht. Cursor- und Funktionstasten zeigen einen
   anderen Aufbau als der Rest der Tasten:


 
Der Rest des Plus/4 benötigt nur eine Entstaubung mit einen weichen Pinsel:


 
   Was mich etwas wundert ist das Fehlen jeglicher Abschirmung - da ich den Plus 4 
   gebraucht bekommen habe und das Garantiesiegel nicht mehr vorhanden war, 
   gehe ich davon aus, dass das Originalblech inzwischen fehlt.
 
   Dafür entschädigt das Zubehör: eine 1551 Floppy - ziemlich selten und speziell
   auf die 264er Baureihe zugeschnitten. 
 
   Bilder der Floppy und des kompletten Systems (mit Drucker mps 801) folgen -
   eins vorab: die Tasten reagieren wieder auf normalen Druck.




    Hier der komplette Aufbau mit Floppy 1551.



    Die Floppy 1551 passt im Design perfekt zum Plus/4 und C 16.



   Und auf Grund des Anschlusses auch nur an diese Geräte.   



    Floppy-Anschluss für den Modulport, den in dieser Form nur am C16, C116 und Plus/4
    vorhanden ist.



    Drucker MPS1200 - leider nicht in schwarz. 



    Kaum Gilb und in gutem Zustand - zumindest optisch. Für den Funktionstest fehlt noch
    ein frisches Farbband.



    Das Interface für den IEEE-Anschluss, der an allen gängigen Rechnern von Commodore
    vorhanden ist. Der Drucker passt also auch an C64 und Co.



   Die Einstellungen sind per DIP-Switch zu ändern.



   Typenschild des Druckers.
 
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